Oldtimertreffen

Waldmünchen 2013

Rund um den Globus finden jährlich Vetera­nentreffen statt. Als Veteranentref­fen bezeichnet man ein öffentliches Zurschaustellen und Pa­radefahren historischer Fahrzeuge, wie Autoveteranen, Motorrä­der, Traktoren und LKW‘s. Auch auf dem Walmünchner Marktplatz versammelten sich am Sonntag die Oldtimerfreunde unter der Regie der Motorsport­freunde Waldmünchen. Da die jah­relange Ar­beit der „Autobastler“ über die Zeit hin auch lohnen soll, stellten „Schnauferlbesitzer“ den an die­sem spätsommerlichen Tag mannigfaltig erschienenen Publikum ihre Prachtstücke dar. An Ort und Stelle wurden noch die letz­ten Feinschliffe, wie Polieren oder Luft aufpumpen getätigt, damit die Oldtimer dem fachkundigen Publikum besonders zur Geltung kommen. Eleganz, zeitloses Design und die Begeisterung für ehrliche, puristische Technik machen, neben den Er­innerungen an vergangene Zeiten, die dauerhafte Leidenschaft für Oldtimer aus. Für das Publikum sind Oldtimertreffen interessant, um Fahrzeugtypen wieder zu sehen und zu fotografieren, die man noch aus seiner Jugend kennt oder selbst einmal gefahren hat, die aus dem alltäglichen Straßenverkehr aber längst verschwunden sind. Da­zu kommt, dass die Fahrzeuge nicht nur rumstehen wie im Museum, sondern diese auf Oldtimertreffen auch fahren und deswegen in Bewegung zu sehen, zu hören und zu riechen sind. Ein weiterer Reiz von Oldtimertreffen besteht darin, mit den Fahrern und Besitzern der liebevoll gepflegten Veteranen ins Ge­spräch zu kommen. Daher fanden sich auch heuer wieder viele Oldtimer-Besitzer und -liebhaber zur großen Schau der mobilen Veteranen auf dem Waldmünchner Marktplatz ein und konnten neben guten alten Bekannten auch wieder Neues entdecken. Nicht selten stand der Fahrer neben seinem seinem ge­liebten Vehikel und be­antwortete stolz alle Fragen zu seinem Modell. Tatras und Skodas der verschie­densten Jahrgänge konnten ebenso bewundert werden, wie die bereits zum Kult gewor­denen Mantas, BMW Isettas, Fiat 500 und Käfer der 60ziger- und 70ziger Jahre. Ganz unter besonderer Beob­achtung war ein amerikani­scher Schlitten namens „Cadillac Coupe de Ville“ 6,4 Liter V8 mit 325 PS Bau­jahr 1959. Aber nicht nur die Nobelka­rosse, sondern auch ein VW Käfer Limousine 1,2 Liter / 30 PS mit Sonnendach und Skiträger Baujahr 1956 Bild Nr. 15, sowie „Uralt-Töfftöffs“ wie ein Ford A mit 3,26 Litern und 40 PS, waren bei den Betrachtern hoch im Kurs. Mo­torräder mit- und ohne Beiwagen waren ständig von fachkundigem Publikum frequentiert. Alte Zündapp Kriegsmaschinen mit aufge­setztem Maschinengewehr wurden nicht nur von Motorradlieb­habern bestaunt, sondern sorgten auch noch für Ge­sprächsstoff bei der älteren Generation. Für Ge­sprächsstoff sorgten auch ein Cedeta Roller mit Kastenanbau und die legendäre „Jagu­ar Copra“ 5,3 Liter / 345PS. Ebenfalls viel bestaunt und heiß diskutiert wurden die alten Standmotoren, die qualmend und mit lautem Tuckern auf sich aufmerksam machten. Bei den über 70 zur Schau gestell­ten Prachtstücken kam so ein jeder auf seine Kos­ten und die Zeit bis zur gemeinsa­men Oldierundfahrt, bei der verschiedenste Fragen und Aufgaben gemeistert werden mussten verging wie im Flug.

Waldmünchen 2011

Eleganz, zeitloses Design und die Begeisterung für ehrliche, puristische Technik machen, neben den Er­innerungen an vergangene Zeiten, die dauerhafte Leidenschaft für Oldtimer aus. Für das Publikum sind Oldtimertreffen interessant, um Fahrzeugtypen wieder zu sehen und zu fotografieren, die man noch aus seiner Jugend kennt oder selbst einmal gefahren hat, die aus dem alltäglichen Straßenverkehr aber längst verschwunden sind. Dazu kommt, dass die Fahrzeuge nicht nur rumstehen wie im Museum, sondern diese auf Oldtimertreffen auch fahren und deswegen in Bewegung zu sehen, zu hören und zu riechen sind. Technikinteressierte Zeitgenossen erscheinen auf Oldtimertreffen, um sich mit technischen Lösun­gen vergangener Zeiten zu beschäftigen, beispielsweise mit Autos ohne Elektronik oder mit Motoren mit Luftkühlung. Ein weiterer Reiz von Oldtimertreffen besteht darin, mit den Fahrern und Besitzern der liebevoll gepflegten Veteranen ins Gespräch zu kommen. Trotzt der unsicheren Wetterlage fanden sich daher auch beim 17. Oldtimertreffen der Motorsport­freunde Waldmünchen viele Oldtimer-Besitzer und -liebhaber zur großen Schau der mobilen Veteranen auf dem Waldmünchner Marktplatz ein. Neben guten alten Bekannten gab es auch wieder Neues zu entdecken. Die Old- und Youngtimer, Motorräder, Nutzfahrzeuge und ein Reisebus glänzten fein heraus­geputzt um die Wette. Schnell wurde noch der letzte Feinschliff getätigt. Hier etwas nachpoliert, da das letzte Körnchen Staub von der Chromstoßstan­ge gewischt und dort noch rasch ein nicht mehr ganz dichter Reifen kurz aufgepumpt. Nicht selten stand der Fahrer neben seinem seinem geliebten Vehikel und be­antwortete stolz alle Fragen zu seinem Modell. Ebenso waren in diesem Jahr wieder viele Teilnehmer aus den Nachbar­landkreisen sowie aus dem Nachbarland Tschechien vertreten. Tatras und Skodas der verschiedensten Jahrgänge konnten ebenso bewundert werden, wie die bereits zum Kult gewor­denen Mantas, BMW Isettas, Fiat 500 und Käfer der 60ziger- und 70ziger Jahre. So erinnerte der Waldmünchner Marktplatz an diesem verregneten Tag irgendwie an einen Parkplatz zu Zeiten vor der Maueröffnung, wie ein Ken­ner der Materie im breitesten Sächsisch feststellte. Unter besonderer Beob­achtung stand ein amerikanischer Schlitten namens „Continental Mark 5“. Aber nicht nur diese Nobelka­rosse, sondern auch ein TR 3 Cabrio mit Stoffdach, ein Skoda Reisebus oder eine BMW „R47“ mit Kardanbremse und ein BMW Feuerwehrmotorrad waren bei den Betrachtern hoch im Kurs. All diese chromblitzenden Limousinen und schnittigen Cabri­os oder die „Schnauferln“ mit dem typischen Motorgeräusch des Schnüffelventils, ließen das Herz aller Liebhaber dieser Oldtimer höher schlagen. Bei den etwa 60 zur Schau ge­stellten Pracht­stücken kam daher jeder auf seine Kosten, was die Wertigkeit des Waldmünchner Oldtimertreffens der Motorsportfreunde einmal mehr unter Beweis stellte.