75ster Robert Bernhard

Am 11. August vor 27394 Tagen hatte es in Zandt ein kleines Kerlchen namens Robert „pumperlwichtig“. „Pumperlwichtig“, dieser Ausspruch zog sich durch das Le­ben von Robert Bern­hard wie ein roter Faden. Mit kräftigem Organ machte es bei seiner Geburt zum ersten mal „pumperlwichtig“ auf sich aufmerksam. Aus dem Knaben ist mittlerweile ein „g`standenes Mannsbild“ ge­worden, welchen es schon früh in die „weite Welt“ des Landkreises hinaus zog.

Nach einem kurzen Intermezzo in Pösing, fand er mit seinen Eltern, den fünf Brüdern und vier Schwestern ein neues Zuhause im Zillendorfer Bahnhofs­gebäude. In Zillen­dorf besuchte der Jubilar auch die Schule und absolvierte an­schließend in Wald­münchen eine Lehre zum Kfz-Mechaniker. Später verdiente er sich, bis zu seinem wohlverdienten Ruhestand, seinen Lebensunterhalt als Kraftfah­rer. Seinen großen Schwarm, Monika Bösl, heiratete er 1970. Ge­meinsam erbauten sie sich 1973 in Geigant ein schmuckes Haus. Der glückli­chen Ehe entsprangen zwei Söhne. Jetzt war dem Robert vor allem seine Familie „pumperl wichtig“! Neben der Fa­milie ist dem Geburtstags­kind aber noch eines „pumperl wichtig“, seine Le­bensphilosophie, angepasst an ein Zitat des amerikani­schen Dichters und Philosophen Ralph Waldo Emerson: „Der beste Weg einen Freund zu haben ist der, selbst einer zu sein.“ Und so hat Robert Bernhard nicht nur in Geigant für viele Freunde. Da war es auch kein Wunder, dass sich zu sei­nem 75sten Geburtstag am vergangenem Sonntag im „Alten Haus“ die Gratulanten die Klinke in die Hand gaben. Angefangen von seiner Frau Moni­ka und den beiden Söhnen, seiner großen Verwandtschaft samt Anhang, bis hin zu den engsten Freunden von den „Ritter­schützen“ und dem „Stammtisch Wild“ sowie Pater Johnson Kattayil, ließ es sich keiner nehmen, dem Geburtstagskind zu seinem Jubeltag die besten Glückwünsche auszusprechen. Auch der FFW Geigant war es natürlich „pumperl wichtig“, ih­rem langjährigen Mitglied zu dessen Ehrentag die besten Glückwün­sche zu übermitteln.