Mitarbeiterehrung Naturstein Ederer

Das sich nun zu Ende neigen­de Jahr 2016 war für die Firma Naturstein Ederer GmbH ein ganz besonderes Jahr. Es war ein turbulentes, arbeitsreiches Jahr für den Betrieb. Geprägt von vielen Aufträgen mit Bau­stellen außerhalb und innerhalb des Landkreises, konstatierte Firmenchef Georg Ederer bei der Begrüßung der Mitarbeiter zur Weihnachtsfeier in der „Brasserie Eiber“. Turbulent vor allem durch den Termindruck und den heißen Sommer sowie der momentanen Winterkälte. Gerade die extremen Temperaturschwankungen im Sommer wie im Winter forderte alle bis an die Grenze der Belastbarkeit, würdigte Georg Ederer die Leistung seines Teams.

Vor allem erfreulich war für ihn dabei, dass al­les unfallfrei über die Bühne ging. Dafür sei er dankbar, denn die Gesundheit seiner Mitarbeiter habe bei ihm oberste Priorität. Dankbar und stolz, so der Firmenchef, sei er aber auch auf deren Ein­satzbereitschaft zum Wohle des Betriebs. Nur deshalb konnte die Naturstein Ederer GmbH die oft hohen An­forderungen mit Hilfe ihrer langjährigen und motivierten Mitarbeitern auch in diesem Jahr wieder bewältigen. Gerade durch diese engagierten Mitarbeiter kann der Betrieb nun auf eine über 23-jährige Geschichte zurückblicken. Denn, Stammarbeiter sind für das Beste­hen eines Betriebes das Wichtigste, sie sind Fundament und Stütze zugleich. Wie Georg Ederer wei­ter erklärte, wis­se er über die langen Jahre, die er schon in dieser Branche tätig sei, nur zu gut, wie emp­findlich und anfäl­lig auch eine ausgezeichnete Zusammenarbeit unter Stress und Zeitdruck werden kann. Daher sei er für die langjährige gute Zusammenarbeit dankbar. Gerade deshalb sei es für ihn alle Jahre wieder eine besondere Freude, lang­jährige Mitarbeiter für ihre Verbundenheit zum Betrieb auszeichnen zu dürfen.

Heuer sind es mit Gerlinde Simeth und Susanne Alt mit je fünfjähriger Betriebszugehö­rigkeit sowie Regina Nagler und David Przykuta, die vor 15 Jahren dem Unternehmen beitraten, gleich vier Mitar­beiter denen er für ihre Treue zum Betrieb danken dürfe, stellte der Firmenchef erfreut fest. 

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